FC-651S Hochtemperatur-Zusätze zur Reduzierung von Flüssigkeitsverlusten
• FC-651S ist vielseitig einsetzbar und eignet sich für verschiedene Zementsuspensionssysteme. Es ist gut mit anderen Additiven verträglich. Im Vergleich zu FC-650S bietet das Produkt eine verbesserte Salzbeständigkeit und somit eine höhere Salzbeständigkeit.
• FC-651S eignet sich für einen breiten Temperaturbereich mit hoher Temperaturbeständigkeit bis zu 230℃. Die Suspensionsstabilität des Zementschlammsystems in Hochtemperaturumgebungen ist durch die Zugabe von HA besser.
• FC-651S kann allein verwendet werden. Die Wirkung ist jedoch besser, wenn es zusammen mit FC-631S/FC-632S verwendet wird.
• Es eignet sich zur Herstellung von Süß-/Salzwassersuspensionen.
Hochtemperatur-Ölfelder stellen bei der Bohrlochzementierung besondere Herausforderungen dar. Eine davon ist der Flüssigkeitsverlust, der auftreten kann, wenn das Filtrat der Bohrspülung in die Formation eindringt und das Flüssigkeitsvolumen reduziert. Um dieses Problem zu lösen, haben wir ein spezielles Mittel zur Reduzierung von Flüssigkeitsverlusten entwickelt, das speziell für den Einsatz in Hochtemperatur-Ölfeldern konzipiert ist. FC-651S ist ein Additiv zur Kontrolle von Flüssigkeitsverlusten bei hohen Temperaturen und ist für den kanadischen Markt geeignet.
| Produkt | Gruppe | Komponente | Reichweite |
| FC-651S | FLAC HT | AMPS+NN+Huminsäure | <230 °C |
| Artikel | IIndex |
| Aussehen | Weißes bis hellgelbes Pulver |
| Artikel | Technischer Index | Testbedingung |
| Wasserverlust, ml | ≤50 | 80℃, 6,9 MPa |
| Multiviskositätszeit, min | ≥60 | 80 °C, 45 MPa/45 min |
| anfängliche Konsistenz, Bc | ≤30 | |
| Druckfestigkeit, MPa | ≥14 | 80 °C, Normaldruck, 24 Stunden |
| Freies Wasser, ml | ≤1,0 | 80℃, Normaldruck |
| Zusammensetzung der Zementsuspension: 100 % Zement der Güteklasse G (hochsulfatbeständig) + 44,0 % Frischwasser + 0,9 % FC-651S + 0,5 % Entschäumer. | ||
Seit über 20 Jahren werden Zementsuspensionen für Ölquellen mit Mitteln zur Reduzierung des Flüssigkeitsverlusts versehen, und die Zementierungsindustrie bestätigt heute die deutliche Verbesserung der Zementierungsqualität. Es gilt als allgemein anerkannt, dass ein unzureichendes Flüssigkeitsverlustmanagement zu primären Zementierungsfehlern durch übermäßige Dichteerhöhung oder Ringspaltbrücken beitragen kann und dass das Eindringen von Zementfiltrat in die Formation die Produktion beeinträchtigen kann. Additive zur Reduzierung des Flüssigkeitsverlusts können die Förderleistung steigern, indem sie die Kontamination der Öl- und Gasschichten durch filtriertes Fluid verhindern und gleichzeitig den Flüssigkeitsverlust der Zementsuspension wirksam kontrollieren.







